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2013/2014

Freitag, 3. Januar 2014 | 2 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Man soll ja immer nach vorne schauen, heißt es in so einigen Sprichwörtern. Schaust Du zu oft zurück, siehst Du die Steine nicht, die Dir im Wege liegen.

Nur würde ich es nicht Steine nennen, sondern Ziele. Daher schaue ich jetzt nach vorne und sehe jede Menge Ziele vor mir liegen.

Und ich schaue nicht zurück auf 2013. Berichte hier nicht über die sehr kalten Auftaktwettkämpfe wie den Ruitenburg Halven oder den Midwinter Halve Marathon in Cadzand. Schreibe nichts mehr über den Trail By The Sea, den ich gemeinsam mit Beate und Dian überlebt habe. Und auch über meinen Saisonhöhepunkt 2013, die 60 von Texel wird hier nichts erzählt. Obwohl mir das schwer fällt. Die ganze Wintervorbereitung war schließlich auf dieses Ziel ausgerichtet und ich denke noch oft an meinen ersten Ultralauf.

Auch über die verkorkste Halbdistanz in Brugge braucht nichts mehr geschrieben zu werden, auch wenn sich hinterher rausstellte, dass die Laufzeit doch nicht so schlecht war, wie anfangs gedacht. Aber dafür gab es ja noch Deinze und Knokke, die alles wieder ins richtige Licht rückten. Tja, und dann haben wir mit dem Kustmarathon Zeeland noch einen oben drauf gesetzt.

Aber ich schaue ja nach vorne, fällt mir jetzt gerade wieder ein.

2014 steht einiges auf dem Plan. Der Saisonhöhepunkt soll der Inferno Triathlon in der Schweiz werden. Schon seit ein paar Jahren lockt mich dieser besondere Triathlon in der Schweiz mit 5500 Höhenmetern. Aber bis jetzt war er immer noch eine Nummer zu groß für mich und vielleicht ist er das auch immer noch. Aber ich freue mich riesig auf diese Herausforderung.

Erst muss ich aber mal mein Rückenproblem in den Griff bekommen. Seit ein paar Monaten macht der mir ziemlich zu schaffen. Mit Gymnastik und Co. soll das Ganze bald Geschichte sein. Mal gespannt.

Aber auch wenn der Inferno mein Saisonziel ist, gibt es 2014 auch noch viele andere tolle Events. Neben dem Trail by the Sea und einem Team Trail in Belgien natürlich auch wieder den ein oder anderen Triathlon.

Und dann natürlich noch die gieSom.com Termine. Das Trainingslager auf Mallorca, die Tour zum Alpe d’Huez und “Kultur trifft Sport” in Dresden. Eigentlich hat das Jahr mal wieder zu wenig Wochenenden, aber ja, gearbeitet werden muss natürlich auch.

2014. Ich freu mich drauf!!!

Een weekend thuis

Sonntag, 18. August 2013 | 2 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Foto’s: Fabiola

2012

Montag, 24. Dezember 2012 | 3 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Heiligabend 2012, 09:00 Uhr. Fabiola muss heute noch arbeiten. Draußen regnet es in Strömen. Ich sitze im Warmen und trinke einen leckeren Cappuccino. Eigentlich die richtige Zeit um das vergangene Sportjahr Revue passieren zu lassen.

Januar

Das Jahr war wieder ziemlich vollgepackt mit schönen Sachen. Direkt zu Anfang habe ich mir meine erste GPS-Uhr gegönnt. #makeitcount war von da an die Devise. Und das Ding motiviert ziemlich gut. Da läuft man auch durchaus mal einen Kilometer mehr, weil die Zahl dann doch schöner aussieht.

Februar

Einen Marathon als Trainingslauf war ich auch noch nie gelaufen, aber irgendwann ist immer das erste Mal. Beim maRRathon in Alphen a/d Rijn feierten 24 Teilnehmer den Geburtstag von Ronald Meijer besser bekannt als RunningRonald. Er wurde an diesem Tag 42 Jahre und 194 Tage alt, also brauchten wir auch “nur” 42194 Meter zu laufen. Es war ein toller Tag, ein gelungener Trainingslauf mit einer perfekten Organisation durch Ronald, Miranda und die Kids Michelle und Wouter.

März

10 km Bestzeit. Und das im hohen Alter. Seit Januar waren Beate und ich mit unserem Projekt “Marathonbestzeit” beschäftigt. Unser Plan wurde minutiös abgearbeitet. Und dann hau ich bei einem 10 km Lauf auch noch eine Bestzeit raus. Klasse. Endlich nochmal unter 45 Minuten. Das macht Spaß und Lust auf mehr.
Run Happy. Mehr als ein Spruch, es ist das Motto von Brooks. Ich hatte mich in einem schwachen Moment einfach mal als Testläufer beworben und wurde tatsächlich ausgewählt Brooks-Produkte zu testen. Kurze Zeit später kam dann auch schon das Testpaket, vollgestopft mit lauter schönen Dingen. Als “Messenger of Run Happy” lief ich also ein halbes Jahr in Brooks Klamotten durch die Lande und es hat richtig Spaß gemacht. Hatte ich vorher eigentlich noch nie etwas von Brooks getragen, gehört die Marke jetzt für mich irgendwie dazu. Meine neueste Errungenschaft, der Brooks Glycerin, sollte mich in New York in den Central Park bringen, aber dazu später mehr…

April

Und dann war es tatsächlich soweit. Ostermontag in Utrecht sollte die Bestzeit fallen und sie fiel. Mit 03:40:57 bleiben wir deutlich unter der anvisierten Zielzeit von 03:45. Das Wetter war nicht besonders gut, dafür unsere Freude aber umso mehr. Ich liebe es, wenn Pläne funktionieren.
Nach einer Woche der Erholung ging es dann in’s Trainingslager nach Mallorca. Seit vielen Jahren fahren Joachim, Hansjörg, Willi und ich schon nach Mallorca um dort zwei Wochen die Insel unsicher zu machen. Doch dieses Jahr sollte alles anders werden. Wir öffneten das Trainingslager für weitere Mitfahrer und organisierten somit für 19 Teilnehmer das erste gieSom.com Triathlon Training Camp. Neben vielen Radtouren über die Insel, gab es natürlich auch Schwimm- und Laufeinheiten. Es waren zwei sehr schöne Wochen und ich glaube, den Teilnehmern hat es auch gefallen. Jedenfalls sind für die zweite Auflage (April 2013) jetzt schon 22 Teilnehmern angemeldet.

Mai

Schon traditionell startet meine Triathlonsaison immer mit der Sprintdistanz in Geel/Belgien. Diesmal nicht in großer PSV-Gruppe, aber mit Theo, Dagmar und Isa. Mit dabei als Supporter auch Fabiola. Wie immer ein schöner Wettkampf, nächstes Jahr bin ich sicher wieder dort am Start. Mitte Mai ging es dann mit dem PSV in die legendäre Sauerlandtour. 4 Tage Radfahren, jede Menge Kilometer, jede Menge Höhenmeter, jede Menge Spaß.
Und an den Wochenende immer lange Läufe mit Fabiola. Seit 2 Jahren läuft sie jetzt und es wird immer schöner gemeinsam mit ihr durch Zeeland zu rennen. Unser Ziel ist der New York Marathon im November, aber dazu später mehr …

Juni

Ein Monat, der irgendwie immer zu kurz ist. Bonn-Triathlon, Zeeland-Triathlon, Halve van Stein, Polizei-Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren, Familienloop, alles muss rein. Das wurde eng, hat aber mal wieder geklappt. Stein war der Hammer. Gut organisiert, aber verdammt schlechtes Wetter. Ich habe 6 Stunden gefroren und die einzige Disziplin bei der es nicht geregnet hat, war das Schwimmen. Das war schon grenzwertig.
Bei den Polizei-Landesmeisterschaften durfte ich im Einzelzeitfahren über 20 km in der Gästeklasse starten. In dieser Klasse sind nicht wirklich viele am Start, ein Podiumplatz sollte also drin sein. Es wurde Platz 2 in 00:30:26. 20 km volle Pulle fahren tut richtig weh. Bei km 5 kam mir das Frühstück gefährlich weit nach oben, ich konnte es aber gerade noch im Zaum halten. Junge, junge ….
Zum Monatsausklang dann wie jedes Jahr den PZC-Familieloop in Vlissingen gelaufen. Den gibt es jetzt seit 5 Jahren und ich war jedesmal dabei. Nächstes Jahr könnte die Serie aber reißen, wenn die Anmeldung zum Brugge-Triathlon klappt. Beides findet am gleichen Tag statt. Schaun wer mal.

Juli

Hier ist immer viel Platz. Drängelt es sich im Juni, ist im Juli alles etwas ruhiger. Mehr Zeit also um richtig zu trainieren. Der Ironman 70.3 in Antwerpen steht auf dem Programm, gemeinsam mit Joachim und Beate, die dort ihre erste Halbdistanz ablegen wollte. Und das auch machte und wie. Als dritte ihrer AK und sehr deutlich unter 6 Stunden kam sie glücklich und zufrieden im Ziel an. Joachim gewann sogar seine AK und hätte sich für die WM in Las Vegas qualifiziert, wenn er denn gewollt hätte. Und bei mir lief es auch super. 3 Jahre älter aber 3 Minuten schneller als 2009. So darf es weitergehen.

August

Seit dem 01.08. bin ich selbstständig, na ja, zumindest teilweise. Joachim und ich haben die gieSom.cm GbR gegründet um unsere diversen Aktivitäten rechtlich und steuerlich auf solide Füße zu stellen. Man darf gespannt sein, wir sind es auf jeden Fall.

Lüttich-Bastogne-Lüttich. Ein Radklassiker, den es auch als Tourversion gibt. 245 km und 4000 Höhenmeter sind schon eine echte Herausforderung. Zwischendurch gab es Steigungen, die mich den Veranstalter verfluchen liessen. Aber jammern nützt nichts, also weiter und durch. Es war eine tolle Tour, die man mal gemacht haben sollte.
Der Schotsman-Triathlon in Kamperland gehört zu meinen Klassikern, habe ich doch hier 2006 meinen ersten Triathlon überhaupt gemacht. Ich komme also immer wieder gerne hierher zurück, vielleicht aber dieses Jahr zum letzten Mal. Der Cheforganisator stoppt und man sucht nach neuen Organisatoren. Wäre schade, wenn dieser Triathlon von der Bildfläche verschwindet.

September

Jeden ersten Mittwoch im September findet der Zwintriathlon statt. Seit 2007 starte ich dort ununterbrochen. Ein toller Wettkampf, der in Sluis/Niederlande startet und in Knokke/Belgien endet. Super organisiert. Immer innerhalb eines Tages ausgebucht. Aber bis jetzt habe ich jedes Mal einen Startplatz bekommen können. Also auch dieses Jahr wieder. Der Wind ist hier mein ständiger Begleiter und kostet richtig Kraft auf der Radstrecke aber beim Laufen auf dem Boulevard von Knokke geniess ich jedes Jahr die Atmosphäre und haue oft eine gute Laufzeit raus.
Da das aber alles so schön ist, haben wir dieses Mal nur 3 Tage später noch den Politietriathlon in Spijkenisse auf das Programm gesetzt. Wir starten dort in der Polizeiwertung und ich hatte mir vorher ausgerechnet, dass Joachim dort holländischer Polizeimeister werden könnte. Gesagt, getan. Er kam, sah und siegte.
2 Kurzdistanzen in 4 Tagen sind aber nicht zu unterschätzen. Meine Beine fanden das jetzt irgendwie doch zuviel des Guten, haben aber noch tapfer bis in’s Ziel durchgehalten. Und ich war sogar in Spijkenisse schneller unterwegs als in Knokke. Kaum zu glauben.

Oktober

Der letzte Monat vor dem großen Höhepunkt, dem New York Marathon. Zeit für lange Läufe mit Fabiola, die jetzt doch langsam nervös wurde. Es sollte ihr erster Marathon werden. Zwei Jahre hat sie trainiert. Sie war bereit, jetzt muss es nur noch November werden. Aber dazu später mehr …
Der erste gieSom.com sport workshop in Bonn. Mehr als 20 Teilnehmer, kompetente Dozenten, Thema: Laufen. Den Rückmeldungen nach zu urteilen war es eine gelungene Premiere. Nächstes Jahr werden wir insgesamt vier workshops anbieten und ganz aktuell: Eine Saisonabschlussfahrt zum Mont Ventoux. Die Einzelheiten werden aber noch nicht verraten.

November

Der New York Marathon. Der Marathon, der keiner war. Dienstags sollten wir Richtung New York abfliegen, kurz nachdem Orkan Sandy dort eine Spur der Verwüstung hinterlassen hatte. Montags hören wir, dass unser Flug storniert wird. Ein paar Stunden später erfahren wir, dass wir jetzt am Freitag fliegen. Zuerst von Düsseldorf nach Frankfurt, dann weiter nach Philadelphia und von dort mit dem Bus nach New York. Ach du je, aber findet der Marathon überhaupt statt? Wie ist die Situation vor Ort? Als am Mittwoch Abend der New Yorker Bürgermeister bekannt gibt, dass der Marathon stattfindet, sind wir erleichtert. Also am Freitag ganz früh nach Düsseldorf und los geht die lange Tour. Als wir in Philadelphia ankommen erfahren wir, dass der Marathon abgesagt wurde. Die ganze Truppe, wir waren mit den Holland Runners unterwegs, war entsetzt, enttäuscht und müde. Als wir dann in New York ankamen und wir auch nicht in unser geplantes Hotel konnten, war der Tag gelaufen.  Am nächsten Tag also nochmal umziehen und dann ging es zur Marathon-Messe um die Startunterlagen abzuholen.  Das Finishershirt und die Startnummer werden sicher irgendwann mal Sammlerwert haben. Die Stimmung dort war etwas gedrückt versteht sich. Die Absage des Marathon konnte aber jeder, auch wir, vollkommen nachvollziehen. Warum man allerdings am Mittwoch noch großspurig grünes Licht gab um dann am Freitag zurückzurudern bleibt unklar. Wir machten das Beste draus, haben neue Freunde kennengelernt (hoppa) und uns die Stadt angeschaut. New York ist schon eine wahnsinnige Stadt.

Dezember

Nach einer längeren Ruhepause geht es jetzt wieder los. Mein Ziel für 2013 sind die 60 von Texel. Zum ersten Mal mehr als ein Marathon, 60 km rund um Texel. Das soll es sein.  Der Trainingsplan ist geschrieben, die ersten Testwettkämpfe sind gebucht und dier ersten etwas längeren Läufe sind auch schon absolviert. Beate wird wieder mit dabei sein, gemeinsam trainieren wir jetzt bis Ende März um dann am Ostermontag die Herausforderung anzunehmen.  Auch Dian ist in Texel am Start und Fabiola kommt als Support mit. Bei so viel weiblicher Begleitung, kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen.
Aber auch neben Texel habe ich noch weitere schöne Wettkämpfe geplant und hoffe, dass die Knochen halten.

Mittlerweile hat Fabiola auch Feierabend. Der Regen hat auch aufgehört, vielleicht sollte ich noch ein Ründchen laufen gehen?

Ich freue mich auf jeden Fall auf 2013. Run, Bike and Swim Happy!!

giesom.com sport

Donnerstag, 13. September 2012 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Nach der erfolgreichen Premiere des gieSom.com  Trainingslagers auf Mallorca im April  haben sich Joachim Sommershof und ich zusammen gesetzt und überlegt, ob wir nicht mit unserer Erfahrung und unseren Partnern weitere Events in Angriff nehmen sollten.

Schnell war somit klar, dass es im April 2013 auch ein Trainingslager auf Mallorca geben wird. Wieder werden wir im Orient Beach in Sa Coma unsere Zelte aufschlagen und 14 Tage die Insel unsicher machen.

Nach Gründung der Günter Gies und Joachim Sommershof gieSom.com GbR steht jetzt aber zuerst der 1. gieSom.com sport workshop an:

Vom 26.10.12 – 28.10.12 findet also in Bonn der 1. gieSom.com sport workshop zum Thema Laufen statt.

Wir haben für Euch ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Vor und nach den Vorträgen gibt es reichlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Aber natürlich kommt auch die Bewegung nicht zu kurz.

Neben Koordinationstraining, Stabi-Übungen und Lauf-ABC liegt der Fokus noch stärker auf den begleitenden Aspekten. Trainingsplangestaltung, Kompressionsbekleidung, Bio-Impedanz, Orthopädie im Sport und vieles mehr wird durch erfahrene Referenten vorgestellt und näher beleuchtet.

Abgeschlossen wird das Wochenende am Sonntag mit einem Laufschuh-Test. Ihr habt die Gelegenheit Laufschuhe verschiedener Marken zu testen.

Die Zielgruppe des Workshops sind interessierte Läuferinnen und Läufer vom Anfänger bis zum ambitionierten Marathonläufer.

Das komplette Programm gibt es hier als Flyer.

Referenten:

  • Lutz Klasen
    rahm Zentrum für Gesundheit
    Filiale Bonn-Innenstadt
  • Dr med. Michael Gemünd
    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirugie
    Sportmedizin
  • Anja Krumbe
    Dipl. oec. troph.
    Praxis für Ernährungsberatung
  • Anke Stefaniak
    Dipl. Sportwissenschaftlerin
    Trainerin von MyGoal.de
  • Nils Biermann
    Dipl. Sportwissenschaftler
    Storemanager run² by Runners Point

Veranstaltungsort:

Haus am Venusberg
Haager Weg 28-30
53127 Bonn

Trainer-Fortbildung

Der Workshop ist vom Nordrhein-Westfälischen Triathlonverband (NRWTV) als Weiterbildung zur Verlängerung der Trainer Triathlon C-Lizenz anerkannt. Es werden 8 UE angerechnet.

Preise:

incl. Frühstück, Mittag- und Abendessen
Erfrischungsgetränke
Vorträge
aktive Einheiten
Laufshirt

bis 30.09.2012 129,- €
ab 01.10.2012 149,- €

Einzeltage:

Freitag 30,- €
Samstag 100,- €
Sonntag 50,- €

Übernachtungen:

Eine begrenzte Zahl an Übernachtungsmöglichkeiten steht im Haus am Venusberg zur Verfügung.
25,- € pro Person/pro Nacht im DZ
35,- € pro Person/pro Nacht im EZ

Verlosung

Alle Anmeldungen bis zum 30.09.12 nehmen an einer Verlosung für eine Laufdiagnose bei rahm Zentrum für Gesundheit statt
Zusätzlich wird am Wochenende ein Staffelplatz unter allen Anmeldern beim Post-Marathon-Bonn verlost.

Anmeldungen:

Bitte per Mail an info@giesom.com unter Angabe von Name, Vorname, Adresse, E-Mail, Laufshirtgröße (S/M/L/XL)

Mit freundlicher Unterstützung von:


Stornierungsbedingen Teilnahmegebühr/Übernachtung:

Ab 20.09.2012 25%
Ab 01.10.2012 50%
Ab 15.10.2012 75 %

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Dienstag, 3. Juli 2012 | 6 Kommentare | Kategorie: Allgemein

“Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier.
Es hat seinen Platz für immer bei Dir.”
(Trude Herr)

Wer kennt es nicht, das Lied von Trude Herr. Aber wer hat sowas schon mal seine Schuhe sagen gehört? Niemand? Na dann wird’s aber endlich mal Zeit.
Es ist an der Zeit mich von meinen Saucony-Laufschuhen zu verabschieden. Die 1000 km Marke überschritten, optisch keine Schönheit mehr, ausgelatscht, einfach fertig. Also einfach in die Tonne damit? Nein, das mach ich nicht. Wohin haben sie mich nicht überall begleitet. Mit ihnen habe ich den ersten und bis jetzt einzigen Ironman meines Lebens geschafft, mit ihnen bin ich persönliche Bestzeit auf 10 km und im Marathon gelaufen. Und das alles in den letzten 12 Monaten. Grund genug sie einfach mal aufzuheben. Ich glaube, ich hänge meine Laufschuhe an den Nagel. Aber an den, der in der Wand steckt.

   

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
(Hermann Hesse)

Und genau darum freue ich mich jetzt ganz besonders auf den neuen Brooks Glycerin 10, die S-Klasse von Brooks (Originalton Andrè).

Er sieht cool aus (immer wichtig), er fühlt sich super an (noch wichtiger) und soll mein ständiger Begleiter auf den langen Strecken werden. Laufen wird immer mehr zu meiner Lieblingsdiziplin. Ich muß nur aufpassen, dass ich Schwimmen und Radfahren nicht vollkommen vergesse ; – ) Aber schön ist es schon, wenn im Triathlon die Lieblingsdiziplin am Ende kommt. Hat man immer einen Grund durchzuhalten.

Und wenn ich dann laufe und laufe und laufe, werde ich irgendwann den Trennungsschmerz überwunden haben und den alten Schlappen wieder von der Wand nehmen und endgültig entsorgen. Man soll es ja auch nicht übertreiben ; – )

Obwohl… Ich hätte da noch ein altes Rennrad. Sollte ich das vielleicht auch an die Wand ….

Run Happy

Freitag, 23. März 2012 | 4 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Es gibt Wochen, die müsste man sich eigentlich rot im Kalender markieren. Diese Woche gehört eindeutig dazu. Eigentlich begann sie schon am Sonntag mit Fabiola’s zweitem Halbmarathon. Auf dem Weg nach New York ein weiterer wichtiger Meilenstein. Mit einer Verbesserung um 7 Minuten hat sie das gesteckte Ziel mehr als erreicht und war natürlich:

HAPPY

Dann ging es am Mittwoch nach Köln zum Fliegerhorstlauf. Die Ansage vom Coach war eindeutig: Volle Pulle! 2009 bin ich auf 10 km zweimal unter 45 Minuten geblieben. Danach nie wieder. Da ich aber im Moment durch die Vorbereitung auf den Marathon in Utrecht trainingsmässig ziemlich gut drauf bin, wollte ich es hier nochmal wissen. Wie singen die Höhner? Wenn nicht jetzt, wann dann? Und es lief klasse. Mit 44:37 war ich nicht nur zum ersten Mal seit 3 Jahren wieder unter 45 Minuten sondern unterbot meine Bestzeit auch noch um 12 Sekunden. Hey, das macht mich:

HAPPY

Und um das Ganze noch zu toppen, kam dann gestern die Info von Brooks, dass ich als Testläufer ausgewählt wurde. Ich darf mich jetzt “Messenger of Run Happy” nennen und werde in den nächsten Wochen und Monaten Brooks-Produkte ausführlich testen und natürlich hier auch über meine Erfahrungen berichten. Vor Wochen hatte ich mich nach einem Aufruf als Testläufer beworben und tatsächlich: Ich bin dabei. Jetzt heißt es erstmal abwarten und schauen wie es weitergeht. Und da ich bis jetzt noch keine Erfahrungen mit Brooks gemacht habe, bin ich vor allen Dingen gespannt auf die Teile, die ich testen werde.

RUN HAPPY

Mit dem Motto liegt Brooks bei mir schon mal genau richtig. Ob das auch bei ihren Produkten so sein wird, darüber werde ich hier berichten.

#makeitcount

Samstag, 4. Februar 2012 | 4 Kommentare | Kategorie: Allgemein

“Der Triathlet wird im Winter gemacht”, so sagt man. Da ist sicher was dran, trotzdem erklärt das nicht mein momentanes Laufhoch. Im Januar habe ich zum ersten Mal die Grenze von 200 km überschritten. 210 waren es um genau zu sein. So viel bin ich echt noch nie zuvor in einem Monat gelaufen. Und es war kein Wettkampf dabei, kein Halbmarathon oder Marathon, alles nur reine Trainingskilometer. Es macht einfach Spaß und der Spaß wird sogar immer größer. Woran liegt das? Die Hauptursache sehe ich in der gleichermaßen ansteigenden Begeisterung von Fabiola. Es macht einfach Spaß am Wochenende zusammen zu laufen. Und dann die Vorstellung im November gemeinsam beim New York Marathon an den Start zu gehen. Hammer !!!

Und dann Nike. Die Jungs und Mädels, Hallo Leonie ; -) von Nike haben’s einfach drauf. Make it count heisst die neue Aktion und wird aktiv im Internet und bei Twitter und Facebook promotet. Jeder Kilometer zählt. Und wie. Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer der neuen Nike+ GPS Sportswatch. Einfach ein geiles Teil. Wer jahrelang mit Garmin oder Polar gelaufen ist, wird vielleicht das ein oder andere Feature vermissen. Ich vermisse jedoch nichts und finde das Teil einfach nur super. In Verbindung mit dem Polar Wearlink wird das Ganze komplett und Durchschnittsgeschwindigkeit, aktuelle Geschwindigkeit, Puls und Strecke aufgezeichnet. Nach dem Lauf steckst Du die Uhr einfach in dein Netbook und schwupps sind die Daten auf deinem Nike+ Account im Internet verfügbar.

Gekauft habe ich sie bei Run2Day in Bergen op Zoom. Alex van Tilburg, selbst aktiver Läufer, steht einem dort mit Rat und Tat zur Seite.

Und dann erst die Challenges in der Nike-Community. Du läufst mit oder auch gegen andere und sammelst Kilometer für Deine Stadt, für Zeeland oder für die Friends der Fantastic Four. Die 4 Ultraläufer (Leonie, Martine, Richard und Ritchie) haben sich vorgenommen mehr Kilometer zu laufen als alle ihre Freunde. Und das wollen wir natürlich verhindern ; – )

Das alles ist pure Motivation. Der erste Weg nach dem Laufen geht zum PC, schnell die Kilometer hochladen und sehen was die Konkurrenz so macht. Aber Konkurrenz ist natürlich das falsche Wort. Alle verbindet der Spaß am Laufen und so twittern Ultraläufer und Gelegenheitsjogger miteinander und berichten über ihre Lauferfahrungen. Der/die eine twittert über die 100 km von gestern und der/die andere über den 5 km -Lauf. Jeder ist zu Recht stolz auf seine persönliche Leistung und so soll es ja auch sein.

In der Vorbereitung auf dem Marathon in Utrecht, den ich im April laufen werde, stehen jetzt logischerweise längere Abstände auf dem Trainingsplan. Zur Zeit ist es verdammt kalt, aber sogar dann musst Du unterwegs trinken. Das Ganze wird, wenn es wärmer wird, noch wichtiger. Mit Trinkgürteln habe ich so meine Probleme. Eigentlich stören sie mich beim Laufen. Irgendwie ist es immer zu viel Bauch und zu wenig Gürtel ; – ) Jedenfalls beengt mich so ein Gürtel. Vor Monaten schon, beim Zeeuwse Trainingsloop, habe ich den Trinkrucksack von Marco gesehen. Er schwört auf den Salomon XT Advanced Skin 5 SLAB. Nicht die preiswerteste Variante aber er wird nicht über den Bauch geschnürt, sondern über der Brust. Er hat mir sofort gut gefallen, aber ich habe gezögert. Marco ist total zufrieden damit und auch andere erzählten nur Gutes. Also hatte ich mich jetzt doch entschlossen es zu probieren. Und da man bei Trailrunshop ein 14-tägiges Rückgaberecht hat, habe ich mir ihn mir tatsächlich bestellt. Gestern kam das Paket und der Rucksack sieht einfach toll aus. Die erste Anprobe fiel auch gut aus und morgen will ich, wenn der Winter in Zeeland das zulässt, den ersten langen Lauf damit probieren. Ich werde berichten, wie es war.

Aber Laufen ist auch nicht alles. Die Laufanalyse von Fabiola bei Rahm in Bonn hat das u.a nochmal eindrucksvoll bewiesen. Gymnastik oder Allgemeine Athletik sind die Zauberworte. Und dabei fielen mir alle meine Sünden ein. Das predigt der Coach ja auch schon immer. Ich muss mehr Gymnastik machen. Bauch und Rückenmuskulatur müssen gestärkt werden. Auch Stabi-Übungen gehören normalerweise zum Trainingsprogramm dazu. Tja …

Da kommt natürlich das Angebot von orthopedia-shop.de genau richtig. Sie stellen mir ein Balance Board zur Verfügung, welches ich ausgiebig testen darf. Das Wackelbrett, wie es auch genannt wird, soll die tiefliegende gelenknahe Muskulatur trainieren und gleichzeitig vor Verletzungen schützen. Das werde ich jetzt ausprobieren und hier später noch über meine Erfahrungen mit dem Balance Board berichten.

Morgen geht es aber erstmal wieder auf die Piste. #makeitcount

Jetzt geht’s los

Samstag, 15. Oktober 2011 | 6 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Mitte Oktober und meine vorläufige Saisonplanung für 2012 steht. Mann, so früh war ich noch nie dran.

Aber dieses Jahr war/ist ja auch ein besonderes Jahr. Nach meinem ersten Ironman im Juli war irgendwie komplett die Luft raus. Im August nochmal ein kurzes Aufflackern bei der Volksdistanz in Kamperland mit der ersten Treppchen-Platzierung meines Lebens (3.Platz AK 50), aber danach stellte sich eine “Leere” ein, die ich so nicht erwartet hatte. Ich habe weiter trainiert, aber nicht wirklich ernsthaft. Mein Trainer sah es gelassen. Wenn man jahrelang auf einen Ironman hin arbeitet, ihn dann tatsächlich schafft, darf man danach auch in ein Loch fallen. Total normal, so seine Aussage. Die Motivation, die Lust auf den Wiedereinstieg und die Suche nach neuen Zielen kommt von selbst zurück.

Und genau so ist es. Ich weiß nicht, was es letztlich ausgelöst hat. Sicher waren die Läufe mit Fabiola und der permanent vorhandene Einfluss von Joachim maßgeblich beteiligt. Aber auch der Berlin-Marathon im TV,  die Berichte andere Läufer/Triathleten im Netz, wie z.B. der Bericht von John, oder der (fast)Sub3-Marathon von RunningRonald in Eindhoven oder, oder, oder..

Auf jeden Fall bin ich wieder da und kann es kaum noch abwarten. Ich habe Lust auf 2012. Letztes Wochenende habe ich bei einem Lauf mit Fabiola die Saison offiziell für eröffnet erklärt. Es kann losgehen. Das Motivationsloch ist gestopft und ich freue mich auf eine tolles Jahr 2012 mit vielen Höhepunkten und einem absolutem Top-Event.

Beim Triathlon stehen sicher die Halbdistanz in Stein und der Ironman 70.3 in Antwerpen (nach 2009 zum zweiten Mal) im Vordergrund. Daneben stehen aber auch Starts in Geel, Vlissingen, Kamperland und evtl. Spijkenisse auf meinem Wunschzettel. Und bei fast allen Starts ist auch der Coach mit von der Partie.

Nach einem intensivem Winterprogramm mit u.a. einer 15km Serie in Bergen op Zoom steht aber für mich als erste Herausforderung im April der Marathon in Utrecht auf dem Plan. Auch wenn ich das jetzt eigentlich noch nicht verraten sollte, will ich dort die 03:45 knacken. Schaun wer mal.

Tja, und im November dann New York. Fabiola und ich fliegen in die USA und starten gemeinsam beim ING New York City Marathon. Die Gänsehaut kommt schon beim Schreiben, wie wird das erst vor Ort sein? Fabiola und ich im Central Park. #yeah

Der Ironman ist Geschichte, das Motivationsloch ist gestopft.
Der Triathlet wird im Winter gemacht.

Jetzt geht’s los.

Häng den Haile ab

Montag, 26. September 2011 | 2 Kommentare | Kategorie: Allgemein

Ein Gewinnspiel der etwas anderen Art. Das Internetportal www.mygoal.de fordert seine Leser/Follower/Facebooker auf, Haile abzuhängen.
Auch wenn das am Sonntag schon einer geschafft hat, wird die Aufgabe trotzdem nicht leichter. Wie kann den unsereiner wohl den Haile abhängen?

Mathias von myGoal.de weist ausdrücklich auf die “speziellen” Regeln hin:

Finde einen Weg, den Marathon-Weltrekordinhaber (2:03:59 h / 2008 in Berlin) hinter dir zu lassen – wenigstens für ein paar Meter – und bring uns den Beweis! Blogge das bombastische Ergebnis auf deiner Webseite, dokumentiere deine Fabelzeit bei YouTube, speichere unglaubliche GPS-Trainingsprotokolle im Internet, schicke überwältigende Zielfotos via Twitter, schreibe Freunden bei Facebook, wie du es geschafft hast, Haile Gebreselassies Lauftempo zu toppen. Und das Wichtigste: Lass uns wissen, dass du mitgemacht hast!

Und das Wichtigste, die Frage ob der Schnellste gewinnt.
Nein, der Schnellste ist am Ende ja doch (fast) immer der Haile.

O.K., ihr wollt Haile abhängen? Dann kommt hier meine ultimative Möglichkeit für Alle:

Brooks organisiert in Zusammenarbeit mit myGoal.de
den 1. Häng den Haile ab – Lauf

Termin 30.10.2011 (Die Nacht der Zeitumstellung)

Start: 02:00 Uhr

Nach einer Stunde und 1 Sekunde wird das Rennen beendet und jeder Teilnehmer hat dann eine gewisse Strecke z.B. 10 km in nur einer Sekunde gelaufen, von 02:00 Uhr bis 02:00:01 Uhr

Jeder Teilnehmer erhält später eine Urkunde über seine “in einer Sekunde” gelaufenen Kilometer. Es gibt sogar eine Rangliste, da ja jeder unterschiedlich weit kommt ; – )

Somit hat jeder Teilnehmer Haile abgehängt

  • Für Brooks eine Möglichkeit die Wintertauglichkeit ihrer Produkte unter Beweis zu stellen
  • Für MyGoal.de die Möglichkeit die Wintertauglichkeit von Mathias unter Beweis zu stellen.
  • Und für uns alle die Möglichkeit, Haile abzuhängen.

Jetzt sind Brooks und myGoal.de am Zug. Macht was draus ; – )

Aktive Regeneration (2)

Mittwoch, 17. August 2011 | 2 Kommentare | Kategorie: Allgemein

“Opgepast, Achtung, bukken maar !! ”

Heute noch aktivere Regeneration:
Laufen, Boot fahren (bukken maar), Essen, Trinken, das volle Programm.
Abends Pizza bei Gaetano.


Nächster Wettkampf: 03.09.2014