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G.’s Intermezzo

Mittwoch, 22. Dezember 2010 | 1 Kommentar | Kategorie: Allgemein

De afgelopen weken was F. (mijn co-trainster) druk bezig om haar blog in leven te houden. En dat was niet vanzelfsprekend. Nog niet lang geleden wilde F. van dat hele computer gedoe helemaal niets weten. Naar haar mails kijken was nog het enige wat ze dan af en toe deed. Een beetje surfen op het web, maar dat was het dan.

En un momento dado vertelde ze me van de 23dingen cursus. “Hier moet je me helpen, anders red ik dat nooit”, zei ze. “En dan zijn we er snel van af ook.”

O.K., zei ik, vooruit dan. Mijn netbook kwam op de keukentafel terecht.

Toen begon het wonderbaarlijke. Eigenlijk wel een metamorfose. Hoe meer dingen er kwamen hoe enthousiaster werd ze. Het inrichten van de blog, het schrijven van de eerste posts, research doen op internet. Alles bleek opeens interessant en spannend te zijn. F. zat uren achter de computer en ik uren daarnaast om vragen te beantwoorden, tips te geven of gewoon uitleg te geven over bepaalde functionaliteiten. De cursus ging in feite niet alleen over de 23dingen, maar ook over het werken met een computer in het algemeen. Alles leek belangrijk. Soms verdwaalden we een beetje, soms ging het om heel andere dingen, maar meestal natuurlijk om die 23. En het beste was, dat mijn rol steeds kleiner werd. Ik was s’vrijdags nog maar net thuis, moest het netbook al op tafel en verdween F. achter het scherm. En daar bleef ze dan het hele weekeinde. Een hoogtepunt was zeker de brief aan Edwin en zijn brief terug. De reacties stroomden binnen en F. was echt verbaasd dat ook mensen, die ze helemaal niet kende, reageerden. Ze kreeg een gevoel wat communicatie via het web betekenen kon en dat het allemaal niet zo onpersoonlijk was als het vaak beschreven werd. Kortom, ze was geïnfecteerd door het web 2.0 virus.  Haar posts werden langer, haar research doelgerichter, het vinden van relevante informatie was geen probleem meer. Ook al verdwaalde ze nog steeds, maar dan wel bewust, zoekend, geïnteresserd in alles wat er met bloggen, twitteren, web 2.0 te maken had. Wat dat betreft was de cursus echt een succes en heeft ze (en ik trouwens ook) vele nieuwe dingen ontdekt. Ze bekijkt de nieuwe media nu vanuit een heel andere invalshoek.

Maar toch, nu de cursus bijna afgelopen is, ben ik blij dat het achter de rug is. Ten eerste heb ik nu in het weekeinde mijn netbook weer in mijn bezit ;-) , en wat nog belangrijker is, ik heb F. terug.

De afgelopen weken ging haar volledige aandacht uit naar de 23dingen en naar alles wat met web 2.0 te maken had. Er was bijna geen tijd meer voor andere dingen. En dat is, wat mij betreft, echt een problem bij mensen die zich helemaal in dit avontuur storten. Loslaten, de pc uit zetten, niet naar de laatste tweets kijken of naar de recente reacties op je blog wordt steeds moeilijker. Ik vind de nieuwe mogelijkheden die web 2.0 biedt spannend en informatief. Een leven zonder e-mails en internet kan ik me bijna niet meer voorstellen. Toch moet je je altijd ervan bewust zijn, dat er belangrijkere dingen zijn. Een boek, een gesprek, een fles wijn, noem maar op. Als je de juiste balans weet te vinden, dan kan het allemaal en dan kunnen we de voordelen van web 2.0 en het leven genieten. En daar gaat het uiteindelijk om.

Winter

Montag, 20. Dezember 2010 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

So schön es für manchen auch aussieht, ich kann es nicht mehr sehen. Noch nicht mal Weihnachten und ich habe schon genug davon. Das Stadion gesperrt, Volksläufe werden abgesagt und selbst die eigenen Trainingsläufe fallen immer häufiger aus und sind nur noch mit Mühe möglich. Nachmittags um 4 ist der Tag zu Ende und morgens wird’s nicht hell. Dazu noch Stunden auf der Autobahn weil es einfach nicht weitergeht. LKWs die quer stehen, Bahnen die nicht kommen, das Ganze geht mir sowas von auf die Nerven. Da bekommt man glatt die Winterdepression :-)

Aber ich höre es schon. Der Winter ist doch soooo schön. Weiße Bäume, bezaubernde Landschaft, idyllische Bilder.

Ja, ja…  Stimmt ja auch. Trotzdem ist das eindeutig nicht meine Jahreszeit und ich bin froh wenn die schöne weiße Pracht wieder verschwunden ist. Aber das scheint ja wohl noch eine Zeit zu dauern. Also, das Beste daraus machen und morgen erstmal einen Glühwein trinken. Oder besser zwei.

fit4bonn

Samstag, 6. November 2010 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Training

Mit medialer Begleitung des Bonner General-Anzeigers und der Bonner Rundschau startet die Triathlonabteilung des PSV Bonn die Aktion “fit4bonn“.

Zielgruppe dieser Aktion sind Hobbysportler, die noch nie einen Triathlon bestritten haben, sich diesen Traum aber einmal erfüllen möchten.

Die 10 Teilnehmer erwartet eine erfahrene Trainingsbegleitung, Hilfe bei der Materialauswahl, Vorträge, betreute Teilnahme an Testwettkämpfen, Teilnahme an den Probedisziplinen in der Wettkampfwoche und vieles mehr.

Der General-Anzeiger und die Bonner Rundschau werden in lockerer Folge über den Trainingsfortschritt und natürlich den Wettkampf berichten.

Alles über die Aktion fit4bonn findet man auf der seit heute freigeschalteten Homepage www.fit4bonn.de

Biene

Montag, 13. Juli 2009 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Ne flotte Biene ist ja eigentlich was Schönes. In diesem Fall ging der Schuß aber leider nach hinten los. Am Wochenende hat mich so eine flotte Biene erwischt.
Während einer nächtlichen Regenerationsphase (mit Salzstangen und Fernseher) schlug sie unbarmherzig zu. Ein plötzlicher Stich und ich stand wie ne eins im Bett. Aber so ein Stich, der bringt einen ja nicht um. Also schnell wieder hingelegt, die letzte Salzstange verdrückt und den Fernseher ausgeschaltet. Nach 2 oder 3 Minuten begann die Verwandlung. Es juckte überall und ich wusste nicht, wo ich mich zuerst kratzen sollte. Gleichzeitig kribbelte es auf einmal in den Händen. Im Spiegel wurde dann das ganze Elend sichtbar. An ganzen Körper Blasen. Mein Gesicht schwoll an, die Lippen wurden taub und ich dachte, was geht den hier für ein Film ab. Die Co-Trainerin schaute sich das Ganze an und erschrak bei meinem Anblick. Also schnell rein in die Klamotten und zur Notaufnahme. Ich dachte nur, hoffentlich schwillt der Hals nicht auch noch an. Das wäre dann nicht mehr lustig.
Im Huisartsenpost von Vlissingen half man mir dann schnell mit einer Spritze, die allerdings nicht gleich in eine Ader gesetzt werden konnte, da keine zu packen war. Alles geschwollen. Mann, so was habe ich noch nicht gesehen. Also irgendwo in den Arm gejagt und feddich. Noch ein Medikament to go und der Patient war geheilt.
Ich darf nicht daran denken, wenn so etwas in the middle of nowhere passiert oder während eines Wettkampfes. Der Arzt sagte, dass die nächste Reaktion auch heftiger ausfallen könne. Na ja, schöne Aussichten. Werde das Ganze im Auge behalten, mal einen Allergietest machen und sehen was man da machen kann.
Ansonsten geht alles seinen Gang. Die Wettkämpfe in Magdeburg, Bonn und Saerbeck liefen alle unterschiedlich, aber alle gut. In Magdeburg war es schweinekalt, in Bonn tierisch heiß und in Saerbeck ideal. Magdeburg lief rund, in Bonn viel das Laufen sehr schwer und in Saerbeck bin ich fast als Letzter aus dem Wasser. Sollte doch mal endlich Schwimmen lernen. Aber Rad und Lauf war dann wieder sehr gut, also besteht noch Hoffnung.
In der Summe läuft die Vorbereitung auf meinen ersten Ironman 70.3 perfekt. Noch drei Wochen bis Antwerpen. Ich kann es kaum noch erwarten.
Schaun wer mal.

Baustelle

Donnerstag, 5. März 2009 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein, Wettkämpfe

Eine Seite hier, eine Seite da. Nenne ich die Seite Termine oder Saison. Welche Info lege ich nach rechts, wie benenne ich die Kategorien. Der ganze Blog ist eigentlich noch eine Baustelle und das wird wohl auch noch etwas dauern.
Meine Saison 2009 hat still und heimlich auch begonnen. Letzten Sonntag bin ich bei den Ten Miles Oostende-Brugge gestartet. Nachdem ich im Winter für meine Verhältnisse relativ viel gelaufen bin war dieser Lauf der erste von 3 Vorbereitungsläufen für den Rotterdam Marathon im April. Ich hatte mir vorgenommen verhalten zu beginnen und auf den letzten Kilometern mal was drauf zu legen. Eigentlich mache ich immer den Fehler volle Pulle los zu laufen um am Ende einzubrechen.
Hat tatsächlich mal geklappt. Der erste Kilometer war natürlich wieder zu schnell. Dann aber Tempo rausgenommen und wirklich bis Kilometer 10 gleichmässig langsam gelaufen. Da war dann wirklich noch Luft übrig, oh Wunder.
Meine schnellsten Kilometer waren die beiden letzten. Das gab’s noch nie. War echt klasse und machte Lust auf mehr.
Klasse Auftakt und nächste Woche geht’s beim Fliegerhorstlauf in Köln weiter. Das sind dann 10 km. Mal schauen, was ich da ausprobiere. Vielleicht 5 schnell und 5 locker oder 5 langsam und 5 sehr schnell. Mal abwarten was der Trainer sagt.
Claus wird auch dort sein und Thorsten wahrscheinlich auch. Mal sehen. Namensvetter Günter ist auf jeden Fall dabei und nach dem Lauf gibt’s wie immer Kaffee und Kuchen im Offiziersheim. Allein dafür lohnt es sich schon ;-)

Warum?

Dienstag, 3. März 2009 | Keine Kommentare | Kategorie: Allgemein

Warum?
Gute Frage. Oder schlechte Frage. Warum macht man das Eine oder das Andere. Tausend Möglichkeiten, tausend Gründe.
Und verstehen tut’s eh keiner. ;-)

Eigentlich wegen Maringe.

Sie schreibt in ihrem Blog so offen und ehrlich über sich und ihre Situation, dass alles andere zur Nebensache wird.

Das erste Mal

Sonntag, 1. März 2009 | 1 Kommentar | Kategorie: Allgemein

Tja, das erste Mal.
Aufregend, entäuschend, spannend, lustig, verkrampft, genial oder was auch immer.
So ein Blog ist einfach eingerichtet, aber schreiben muß man auch was ;-)


Nächster Wettkampf: 13.05.2012